Die Made SA.GI.P ist ausgesprochen wirksam und darum wärmstens für das Forellenangeln in Seen und Bächen zu empfehlen. Dieser Köder von großer Qualität und hervorragender Wirksamkeit wird besonders geschätzt wegen der Helligkeit, der Konsistenz und der Kompaktheit seiner Gewebe. Diese Eigenschaften werden mit Hilfe der Kontrolle jeder Wachstumsphase erzielt und sind durch die Anwendung einer besonderen Ernährung während der Zucht garantiert. Besagte kennzeichnenden Merkmale, das heißt die Konsistenz und die Kompaktheit der Gewebe, erlauben ein rasches und leichzeitig dauerhaftes Beködern, das beim Auswerfen und Einholen der Angelleine und beim durch den Angler ausgelösten Rotieren äußerst widerstandsfähig ist.

Die Made SA.GI.P. wird in unterschiedlichen Größen züchtet, damit jede Art der Beköderung am besten ausgenutzt werden kann. Die Bienenmade SA.GI.P. wird absolut natürlich ernährt: aher respektiert dieses Produkt die Umwelt und die Gesundheit des Menschen.

Beködern mit der Made: Allgemeine Regeln

Beim Betrachten einer lebenden Made stellen wir fest, dass sie nur vorwärts läuft, nie rückwärts wie die Krebse.

Wenn man folglich rasch wissen will, auf welcher Seite man die Made anmachen muss, müssen wir berücksichtigen, dass sich am vorwärts gerichteten Teil der Kopf befindet und am hinteren der Schwanz.

Am Kopf kann man den Mundapparat erkennen, der wie ein kleiner schwarzer Punkt aussieht, bestehend aus zwei zangenförmigen Kiefern. Das Loch auf der gegenüber iegenden Seite hingegen ist der Analausgang. Wenn man von der Kopfseite her beködert, dringt man am besten ganz genau zwischen den Kiefern ein, das heißt man muss den kleinen schwarzen Punkt treffen. Wenn man hingegen von der Schwanzseite her beködert, muss man den Analausgang treffen: auf diese Weise ist der Köder widerstandsfähiger beim Angeln und man erhält eine optimale Rotation.

Der Trick, um diese Öffnungen zu treffen, besteht darin, dass man die Made mit den Fingern, mit denen man den Köder hält, leicht quetscht. Für die Köder, bei denen man mit dem Angelhaken aus dem Bauch des Insekts herauskommen möchte, sticht man den Haken am besten immer zwischen den

Beinchen heraus, wo die Haut dicker und fester ist.

Gut Beködern

Allgemein ist ein Angelhaken aus dünnem Draht vorzuziehen, damit man die Haut des Köders nicht zu sehr zerreißt. Weiter unten wird für jede Art von Köder auch die empfohlene Hakengröße genannt.

Auf jeden Fall empfehlen wir, beim Beködern den Angelhaken fest zwischen Daumen und Zeigfinger zu halten, auf der Höhe des kleinen Löffels, wobei man das Endstück leicht gespannt in der Handfläche fest hält. Der Köder wird zwischen Daumen, Zeigfinger und Mittelfinger der anderen Hand gehalten, indem man leicht auf die Stelle drückt, in die man den Haken stecken möchte.

Damit der Köder gut rotiert und widerstandsfähig bleibt, gut auf den Punkt achten, in den man den Angelhaken einführt: es kommt nicht darauf an, ob am Kopf oder am Schwanz.

Bedeutung der Rotation

Wenn man von Rotation des Köders spricht, meint man, dass während des Einholens der Köder um seine eigene Achse dreht und dabei im Wasser intensive Wellen verursacht.

Die Forelle spürt die im Wasser entstandenen Vibrationen über ihre Sinnesorgane, wodurchihr Raubinstinkt stimuliert wird und sie den Köder angreift. Zu diesem Zweck ist die Art der Beköderung, das Gewicht der Made und die Konsistenz der Gewebe wichtig: die Maden SA.GI.P. sind dafür entwickelt, eine effiziente “Propeller”- Bewegung zu begünstigen, die das beste Resultat bezweckt.

Schnelle Beköderung mit Blei

  • Angelhaken: 6 – 7.
  • Ausführung: bei der Mundöffnung einstechen und beim Schwanz heraus kommen.
  • Aussehen: Parabelförmig auf der Hakenkrümmung, mit ungetarntem Löffel.
  • Empfohlene Technik: Angeln mit Blei sowohl auf der Oberfläche als auch am Grund, für viele Raubfische.
  • Bemerkungen und Tipps: Durch seine Widerstandskraft auch für mehrere Fänge eine einfache Beköderungsart, sehr verbreitet bei den Schnelligkeitswettkämpfen.
  • Der Köder gilt auch darum als effizient, weil er ganz auf dem Angelhaken sitzt und wenn die Forelle anbeißt, hat sie bereits den ganzen Haken im Maul.

Schnelle Beköderung mit Bleibomben

  • Angelhaken: 6 – 7 – 8.
  • Ausführung: vom Maul her einstechen und kurz vor der Körpermitte bei den Beinen herauskommen.
  • Aussehen: gerade Form, im 60° Winkel zur Achse Schnur-Haken, die Hälfte des Hakens ist getarnt.
  • Empfohlene Technik: Angeln mit Bleibomben mit flachem Aufbau zu 8-15 Gramm auf der Oberfläche für viele Raubfische.
  • Bemerkungen und Tipps: Entschieden effiziente Beköderung, denn sie rotiert sehr gut während des Einholens und ist auch für Fische überzeugend, die sich in Entfernung aufhalten. Man muss gut anbeißen lassen, um nicht leer anzuziehen. Mit dieser Beköderung kann es passieren, dass der Köder bei zu heftigem Auswerfen oder bei Angriffen durch die Forelle zerreißt: man muss daher behutsam vorgehen.

Beköderung mit angesteckter Made

  • Angelhaken: 14 mit dünnem Draht.
  • Ausführung: die Hakenspitze knapp unter dem Kopf einstechen und gleich wieder herausstechen.
  • Aussehen: extrem natürlich.
  • Empfohlene Technik: Angeln an der Oberfläche mit schwimmenden Bleibomben auch mitten auf dem See mit Endstücken zu zwei bis drei Metern Länge, oder zum Angeln mit der Feder, bei scheuen, aber hungrigen Fischen.
  • Bemerkungen und Tipps: man verwendet am besten einen dunklen,bronzefarbenen Angelhaken. Die Folge dieser sehr einfachen Beköderung ist, dass man den Köder möglichst weich und natürlich anbietet. Es ist empfehlenswert, den Köder ab und zu ein paar Meter zurückzuführen, indem man eine Rotation auslöst und das Interesse des Raubfischs darauf lenkt, um den Köder dann ganz natürlich wieder eintauchen zu lassen.

Beködern mit Made auf dem Draht

  • Angelhaken: 8 – 10 mit dünnem Draht.
  • Ausführung: den Haken durch die ganze Made hindurch führen und völlig wieder heraus ziehen. Es kommt nicht darauf an, ob man am Kopf oder am Schwanz einsticht.
  • Aussehen: Made gerade auf dem Draht.
  • Empfohlene Technik: Fischen auf der Oberfläche und für ganz weites Auswerfen.
  • Bemerkungen und Tipps: sehr widerstandsfähige Beköderung, bei der man den Köder – der übrigens nach den ersten Bissen des Raubfischs nicht zerreißt und nicht abfälltunmöglich verlieren kann. Während des Einholens bewegt sich der Köder unregelmäßig und beginnt auch zu rotieren, was das Interesse der Forelle weckt.

Klassische Doppel-Beköderung

  • Angelhaken: 6 – 7 – 8.
  • Ausführung: die erste Made vom Schwanz zum Kopf aufgespießt und über den Löffel geschoben; zweite Made durch den Kopf eingestochen und nach einem Drittel bei den Beinchen herausgezogen.
  • Aussehen beiden: in Form eines “L”: die Maden, Kopf gegen Kopf, müssen einen idealen Winkel von 90° bilden und die Hakenspitze frei lassen.
  • Empfohlene Technik: alle Techniken.
  • Bemerkungen und Tipps: einfach und verbreitet, sehr effizient für apathische Fische, die keine harten Köder anbeißen, oder zum Fischen in der Tiefe, wo ein auffälliger Köder mit optimaler Rotation grundlegend ist, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Doppelte Beköderung mit getarntem Haken

  • Angelhaken: 8 – 10.
  • Ausführung: erste Made vom Schwanz her aufspießen und beim Kopf herauskommen; bei der zweiten 3-4 Millimeter unter dem Kopf einstechen und zum Kopf hinauf fahren, ohne die Hakenspitze herauszustechen.
  • Aussehen: versetzte Maden, die den ganzen Haken tarnen
  • Empfohlene Technik: Fischen mit Feder oder mit Schwimmer.
  • Bemerkungen und Tipps: einfach und widerstandsfähig mit geringer Rotation, wenig für das Einholen geeignet, bietet aber den Vorteil, dass der zweite Köder mehrere Minuten lang lebendig bleibt und sich am Haken bewegt.

Beködern mit Made auf dem Draht

  • Angelhaken: 8 – 10 mit dünnem Draht.
  • Ausführung: den Haken durch die ganze Made hindurch führen und völlig wieder heraus ziehen. Es kommt nicht darauf an, ob man am Kopf oder am Schwanz einsticht.
  • Aussehen: Made gerade auf dem Draht.
  • Empfohlene Technik: Fischen auf der Oberfläche und für ganz weites Auswerfen.
  • Bemerkungen und Tipps: sehr widerstandsfähige Beköderung, bei der man den Köderder übrigens nach den ersten Bissen des Raubfischs nicht zerreißt und nicht abfälltunmöglich verlieren kann. Während des Einholens bewegt sich der Köder unregelmäßig und beginnt auch zu rotieren, was das Interesse der Forelle weckt.

Die Ernährung der lebenden Köde

Beim Verkauf haben sind unsere Köder voll entwickel und brauchen nicht weiter gefüttert zu werden

Konservierung

Für eine optimale Beköderung müssen die lebenden Maden so gut wie möglich aufbewahrt werden. Daher werden die Köder SA.GI.P. in belüfteten Behältern  verkauft . Wenn man die

Originalverpackung für eine optimale Konservierung behält, genügt die Kontrolle der Raumtemperatur des Orts, an dem die Maden aufbewahrt werden. Beim Fischen. Berücksichtigen Sie, dass die Außentemperatur nicht über 30 Grad und nicht unter 0 Grad liegen darf (nicht gefrieren). Bei diesen Temperaturen bleiben die Köder den ganzen Tag über frisch.

Damit die Temperatur innerhalb der oben genannten Werte bleibt, empfehlen wir, beim Angeln Isoliermembranen oder Handwärmer zu verwenden, falls es sehr kalt sein sollte. Die Maden im Schatten aufbewahren, falls es besonders heiß ist.

Zu Hause. Die übrigen Maden müssen bei einer Temperatur von +3° bis 15° Grad Celsius aufbewahrt werden. Merken Sie sich, dass Maden, die in der Kälte waren, tot zu sein scheinen. In diesem Fall langsam und stufenweise aufwärmen  dabei brüske Temperaturunterschiede vermeiden. Binnen Kürze gewinnen sie ihre ideale Konsistenz und Vitalität zurück, um Ihr Angeltätigkeit zu begünstigen, die sonst behindert würde. Auf jeden Fall ist es für eine optimale Konservierung der Maden wichtig, dass sie an einem kühlen, möglichst trockenen Ort aufbewahrt und sauber gehalten werden: daher tote Köder aus der Packung entfernen. Auf diese Weise verlängern Sie die Lebenszeit der unversehrten Maden.